Amsterdam war Standort Nummer zwei, seit 2023 live in Science Park – einem Gebäude, das auch deshalb gewählt wurde, weil das Stromnetz es wegen der Universität nebenan als kritische Infrastruktur behandelt. Wir hängen an der AMS-IX, dem nach angeschlossenem Datenverkehr größten Internet-Knoten der Welt, mit einem Port, den wir beleuchtet haben, bevor der erste Kunde eintraf.
Die Zahlen halten, was sie versprechen: 1.28 Tbit/s Edge-Kapazität, 2 ms lokaler Median-RTT, 6 ms nach London und Paris, 72 ms nach New York. Das Rechenzentrum läuft auf Tier IV, an der Wand hängen Arelion, Cogent, NTT und Lumen. Amsterdam ist der Ort, an dem europäische Pakete sich treffen – und Ihr Server kann für €1.90 im Monat an dieser Kreuzung stehen.